Gesetzesvorrang

Grundsatz, wonach Gesetze im formellen Sinn den in der Rangordnung des Rechts untergeordneten Rechtsnormen (Verordnungen, Satzungen) unter allen Umständen vorgehen; gilt nicht im Verhältnis zwischen verfassungsmässigem Verordnungsrecht des Bundes und Gesetzesrecht des Landes, Bundesrecht bricht Landesrecht. Gesetzmässigkeit der Verwaltung.






Vorheriger Fachbegriff: Gesetzesvorlage | Nächster Fachbegriff: gesetzgebende Gewalt


Status der Seite: Auf aktuellem Stand. Nach Überprüfung freigegeben.

 


 

Copyright 2014 Rechtslexikon.net - All rights reserved. Impressum Datenschutzbestimmungen Nutzungsbestimmungen