Konstantinische Schenkung

nach einer gefälschten Urkunde des frühen Mittelalters Schenkung des römischen Kaisers Konstantin des Grossen an den Papst zum Dank für die ihm gewährte göttliche Gnade; aus der Fälschung, die jahrhundertelang nicht als solche erkannt wurde, leiteten die mittelalterlichen Päpste ihren Oberherrschaftsanspruch über die ehemals weströmischen Gebiete, also auch über den Kaiser, ab.






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