Ernstlichkeit

Eine nicht ernstlich gemeinte Willenserklärung, die in der Erwartung abgeschlossen wird, der Mangel der E. werde nicht verkannt werden (z. B. scherzhafte Erklärung), ist nichtig; §§ 118,122 BGB. UNTER UMSTÄNDEN können Schadenersatzansprüche begründet sein. Vgl. Scheingeschäft.






Vorheriger Fachbegriff: Erniedrigung | Nächster Fachbegriff: Eroberung


Status der Seite: Auf aktuellem Stand. Nach Überprüfung freigegeben.

 


 

Copyright 2014 Rechtslexikon.net - All rights reserved. Impressum Datenschutzbestimmungen Nutzungsbestimmungen