Minima non curat praetor

([lat.] sehr kleine Angelegenheiten besorgt der Gerichtsmagistrat nicht) ist ein Grundsatz des (römischen) Verfahrensrechts. Lit.: Liebs, D., Lateinische Rechtsregeln, 6. A. 1998; Buß, T, De minimis non curat lex, NJW 1998, 337

Der Richter kümmert sich nicht um Kleinigkeiten. Grundsatz des römischen Rechts, der als solcher heute keine Gültigkeit mehr hat; s. aber Opportunitätsprinzip.






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