Germane

ist der Angehörige einer (zuerst) in Norddeutschland und (dann in) Südskandinavien am Ende der jüngeren Steinzeit (2. Jt. v. Chr.?) feststellbaren Gruppe indogermanischer Völkerstämme. Ihr nicht überzeugend erklärbarer Name erscheint erstmals kurz vor der Zeitwende. Aus mehreren germanischen Völkerschaften (Franken, Alemannen, Bayern, Sachsen, Thüringer, Friesen u.a.) entwickeln sich im Laufe des Frühmittelalters die Deutschen. Lit.: Köbler, G., Deutsche Rechtsgeschichte, 6. A. 2005






Vorheriger Fachbegriff: Geringwertigkeit | Nächster Fachbegriff: Gerontokratie


Status der Seite: Auf aktuellem Stand. Nach Überprüfung freigegeben.

 


 

Copyright 2014 Rechtslexikon.net - All rights reserved. Impressum Datenschutzbestimmungen Nutzungsbestimmungen