Goodwill

(engl.: Wohlwollen, freundliche Gesinnung; Ansehen, guter Ruf; Kundschaft); auch innerer Geschäftswert oder Firmenwert; die allgemeine Wertschätzung im geschäftlichen Verkehr. Dazu gehören z.B. der Bekanntheits-grad eines Unternehmens und das Ansehen seiner Erzeugnisse beim Kunden. Zahlenmäßig schlägt sich der G. erst bei einer Unternehmensveräußerung nieder.

(engl, "gutes Ansehen"), innerer Geschäftswert. Der Wert eines Geschäfts oder Unternehmens ist nicht eine blosse Addierung der Werte der einzelnen Vermögensgegenstände, es kommt auch eine allgemeine Wertschätzung im geschäftlichen Verkehr hinzu, die u. a. aus der Bekanntheit der Erzeugnisse, dem Ansehen im Kundenkreis und sonstigen Unwägbarkeiten besteht. Der G. erscheint in der Bilanz nicht, ist aber bei der Feststellung des Verkehrswertes (z. B. beim Verkauf, bei der Errechnung eines Pflichtteils) durch Schätzung zu ermitteln.

engl. „Wohlwollen, guter Ruf”. Firmenwert, Geschäftswert

ist bei einem kaufmännischen Unternehmen (Kaufmann) die Gesamtheit aller tatsächlichen Verhältnisse und Beziehungen, insbes. zu anderen Kaufleuten und zu Kunden, die den Wert des Betriebs über den Substanzwert hinaus beeinflussen. Der g. gehört zum inneren Geschäftswert. Er ist bei einer Abschichtungsbilanz zu berücksichtigen (Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, 5).






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