Schlechtwetterzeit

Als Schlechtwetterzeit wird im Recht der Arbeitsförderung die Zeit vom 1. 12. bis zum 31. 3. bezeichnet (§ 175 I SGB III); im Baugewerbe und anderen von saisonbedingten Arbeitsausfällen betroffenen Wirtschaftszweigen können für die Schlechtwetterzeit unter Umständen zusätzliche Leistungen nach dem SGB III in Anspruch genommen werden (Mehraufwands-Wintergeld, Saison-Kurzarbeitergeld, Wintergeld, Zuschuss-Wintergeld).






Vorheriger Fachbegriff: Schlechtwettergeld | Nächster Fachbegriff: Schleichhandel


Status der Seite: Auf aktuellem Stand. Nach Überprüfung freigegeben.

 


 

Copyright 2014 Rechtslexikon.net - All rights reserved. Impressum Datenschutzbestimmungen Nutzungsbestimmungen