Depotwechsel

(auch Deckungs- oder Kautionswechsel), ein dem Gläubiger zur Sicherung einer Forderung übergebener Wechsel. Der Gläubiger soll nach Abrede das Papier verwahren und nur in Umlauf setzen, wenn der Kautionsfall, d. h. Nichterfüllung der Forderung, eintritt.

Wechsel, den ein Kreditinstitut zur Sicherung eines Darlehens von ihrem Kunden hereinnimmt.

ist ein Kautionswechsel, der von einer Bank als Gläubigerin bis zum Verfalltag ins Depot genommen wird.






Vorheriger Fachbegriff: Depotunterschlagung | Nächster Fachbegriff: Deprivation


Status der Seite: Auf aktuellem Stand. Nach Überprüfung freigegeben.

 


 

Copyright 2014 Rechtslexikon.net - All rights reserved. Impressum Datenschutzbestimmungen Nutzungsbestimmungen