Grundbuchbereinigung

(in den neuen Ländern). Nach der Wiedervereinigung bestand ein erhebliches Bedürfnis für eine G. Die wesentlichen Maßnahmen waren: Durch Art. 231 § 5 III, IV, Art. 233 § 4 II, § 5 II EGBGB wurde der öffentliche Glaube des Grundbuchs ab 1. 1. 2001 in vollem Umfang wiederhergestellt. Das BodensonderungsG vom 20. 12. 1993 (BGBl. I 2182, 2215) ermöglichte die grundbuchtaugliche Bestimmung unvermessener Grundstücke nach einer Karte. Das G.-Gesetz vom 20. 12. 1993 (BGBl. I 2182, 2192) m. Änd. erleichterte die Löschung gegenstandsloser Rechte im Grundbuch und begründet beschränkte persönliche Dienstbarkeiten für die Leitungsrechte von Energieversorgungsunternehmen u. a.






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