Wassersicherstellungsgesetz

regelt die Deckung des Bedarfs der Zivilbevölkerung an Trink- und Brauchwasser, die Abwasserbeseitigung und das Ablassen von Wasser aus Stauanlagen im Spannungs- und Verteidigungsfall. Es ermächtigt zum Erlass von Rechtsverordnungen über Vorsorgemassnahmen.

ist das Gesetz über die Sicherstellung von Leistungen auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft für Zwecke der Verteidigung. Lit.: Such, W./Keil, R., Wassersicherstellungsgesetz, 1994

Sicherstellungsgesetze.






Vorheriger Fachbegriff: Wasserschutzgebiete | Nächster Fachbegriff: Wassersport


Status der Seite: Auf aktuellem Stand. Nach Überprüfung freigegeben.

 


 

Copyright 2014 Rechtslexikon.net - All rights reserved. Impressum Datenschutzbestimmungen Nutzungsbestimmungen