Synodalrichter

im katholischen Kirchenrecht rechtskundige Priester, die an der bischöflichen Kurie tätig sind. Sie werden von der Diözesansynode (Synode) ernannt. Sie wirken z. B. als Beisitzer des Einzelrichters, als Kollegialrichter, als Auditor, als Untersuchungsrichter in Strafsachen u. a. Amtszeit:
10 Jahre, Wiederwahl zulässig.






Vorheriger Fachbegriff: Synod | Nächster Fachbegriff: Synode


Status der Seite: Auf aktuellem Stand. Nach Überprüfung freigegeben.

 


 

Copyright 2014 Rechtslexikon.net - All rights reserved. Impressum Datenschutzbestimmungen Nutzungsbestimmungen