Vorausklage, Einrede der

(§ 771 BGB) ist das Recht des Bürgen, die Befriedigung des Gläubigers zu verweigern, solange dieser nicht erfolglos eine Zwangsvollstreckung gegen den Hauptschuldner versucht hat. Es handelt sich dabei um eine aufschiebende (dilatorische) Einrede.

Siehe auch Bürgschaft.






Vorheriger Fachbegriff: Vorausklage | Nächster Fachbegriff: Vorausverfügung über Mietzahlungen


Status der Seite: Auf aktuellem Stand. Nach Überprüfung freigegeben.

 


 

Copyright 2014 Rechtslexikon.net - All rights reserved. Impressum Datenschutzbestimmungen Nutzungsbestimmungen