Haus- und Familiendiebstahl

Familiendiebstahl.

§ 247 StGB. Zwingende Antragsbedürftigkeit bei allen Diebstahls- und Unterschlagungstaten (durch Gesetzesverweis auch bei Betrug, Computerbetrug, Leistungserschleichung, Untreue und Hehlerei), wenn durch den Diebstahl ein Angehöriger, der Vormund/Betreuer oder ein in häuslicher Gemeinschaft Lebender verletzt wird. Stirbt der Verletzte, geht das Antragsrecht nicht auf die Erben über, die Tat bleibt unverfolgbar.






Vorheriger Fachbegriff: Hauptzollamt | Nächster Fachbegriff: Haus- und Grundbesitzerverein


Status der Seite: Auf aktuellem Stand. Nach Überprüfung freigegeben.

 


 

Copyright 2014 Rechtslexikon.net - All rights reserved. Impressum Datenschutzbestimmungen Nutzungsbestimmungen