Wahldelikt

im Zusammenhang mit einer Wahl begangene Straftat. W. sind: Wahlbehinderung, -fälschung, -unterlagenfälschung, Verletzung des Wahlgeheimnisses, Wählernötigung, -täuschung, -bestechung. Als Nebenfolge kann zu einer Freiheitsstrafe die Aberkennung des aktiven und passiven Wahlrechts kommen.

(§§ 107 ff. StGB) ist die in Zusammenhang mit einer Wahl begangene, mit Strafe bedrohte Handlung (z.B. Wahlbehinderung, Wahlfälschung, Wählerbestechung, Wählernötigung, Wählertäuschung). Lit.: Wolf G., Straftaten bei Wahlen und Abstimmungen, 1961; Junck, R., Strafrechtliche Grenzen der Beeinflussung von Wählern, 1995






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